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Über 90 Shows: Die letzte Februarwoche explodiert im Pott
Was für eine Woche! Zwischen dem 22. Februar und dem 1. März packt die Region über 90 Shows in gerade mal acht Tage. Die Bandbreite? Von Power Metal in Arena-Dimensionen bis Post-Punk im intimen Club. Egal ob Headbangen oder Düster-Schwelgen – hier kommt niemand zu kurz.
Die Kracher der Woche
Den absoluten Wahnsinn liefert der PSD Bank Dome in Düsseldorf am Samstag, 28. Februar: Hammerfall und Powerwolf teilen sich die Arena-Bühne, mit Wind Rose als Support. Power Metal in seiner reinsten, größten Form – dieser Abend wird episch.
Parallel dazu donnern Heaven Shall Burn durch das Kölner Palladium. Mit The Halo Effect (Ex-In-Flames-Mitglieder!) als Support wird das ein Metalcore-Melodeath-Doppelschlag, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen darf.
Am Dienstag bringen White Lies ihre düsteren Post-Punk-Hymnen in die Kölner Live Music Hall. Songs wie „Bigger Than Us" und „Death" live zu erleben, ist jedes Mal Gänsehaut pur.
Punk, Hardcore und purer Exzess
Am Sonntagabend geht es direkt los: Kim Dracula bringt seinen viralen Horror-Core in die Kölner Kantine, mit Support von Violent Vira und dem düsteren Duo VOWWS.
Am Freitag rasen die schwedischen Skate-Punk-Legenden Satanic Surfers durch den Essener Turock – seit über 30 Jahren eine absolute Macht im Melodic Hardcore. Am selben Abend zerrt Team Scheisse im Kölner Gebäude 9 am Anarcho-Punk-Nerv. Am darauffolgenden Sonntag schließen die Punk-Rock-Ikonen Supersuckers im Sonic Ballroom die Woche standesgemäß ab.
Von Gothic bis Death Metal – die volle Bandbreite
Darkwave-Fans aufgepasst: The Beauty Of Gemina verzaubern am Freitag die Kölner Groove Bar mit melancholischem Gothic-Rock. Tags darauf bringt Millhope atmosphärischen Post-Punk ins Artheater – ein Geheimtipp für alle, die es düster und intensiv mögen.
Der japanische Metalcore-Sturm Crystal Lake trifft am Samstag auf die Kölner Essigfabrik, und im Oberhausener Kulttempel liefern Omnium Gatherum und In Mourning ein Melodic-Death-Metal-Gipfeltreffen. Wer es am Mittwoch progressiv mag: Dvne bringen im Dortmunder FZW ihren epischen Sound à la Mastodon. Und am Sonntag walzen Sanguisugabogg den Kulttempel in Oberhausen platt – brutaler Death Metal für alle, die es nicht soft brauchen.
Lokale Helden im Rampenlicht
Am Freitag entfesseln Nachtblut ihren symphonischen Metal in der Kölner Essigfabrik, mit Asenblut als Support. Ein Pflichttermin für NRW-Metal.
Am Sonntag eröffnet Hinfort im Oberhausener Kulttempel die Woche – Post-Punk und Darkwave aus der Region, direkt und intensiv. Am Samstag verwandeln Herbst und Willkuer die Oberhausener Turbinenhalle in ein kleines Black-Metal-Festival – für Freunde der ganz dunklen Seite.
Nichts verpassen mit KRACH!
Über 90 Shows in acht Tagen – die letzte Februarwoche und der erste März im Pott sind der absolute Hammer. Von der Arena bis zum Kellerloch, von Power Metal bis Post-Punk: Lade dir die KRACH App herunter und verpasse nie wieder ein Konzert in deiner Nähe! 🤘



























